Spezialisierte KI für Bildung.
Teachcraft soll nicht auf einem beliebigen Chat aufsetzen, sondern auf einer KI-Schicht, die Unterricht versteht, ihre Grundlagen zeigt und sich prüfen lässt. Ein Teil davon läuft heute, ein Teil ist Forschung – beides sagen wir offen.
- 06Teachcraft-KI-SchichtIm Prototyp
Registrierte Operationen, feste Schemas, Freigabe durch die Lehrkraft
- 05AnpassungForschung
Feinabstimmung offener Modelle auf Unterrichtsaufgaben
- 04Kontext der LehrkraftIn Entwicklung
Stil, Reihe, frühere Materialien
- 03LehrplanbezugIm Prototyp
Offizielle Einträge mit Quelle und Stand
- 02EvaluationIm Prototyp
Versionierte Bewertungsbögen und Testfälle
- 01BasismodellForschung
Austauschbar; heute externe Anbieter, künftig offene Modelle
Was die KI-Schicht heute schon tut.
Die Grundlage ist gebaut und im Prototyp im Einsatz. Sie entscheidet, was ein Modell überhaupt sehen und tun darf – unabhängig davon, welches Modell dahinter steht.
Registrierte Operationen
Jede KI-Funktion ist eine benannte, versionierte Operation mit festem Eingabe- und Ausgabeschema. Freie Prompts aus der Oberfläche gibt es nicht.
Im Zweifel nichts
Passt eine Antwort nicht zum Schema oder zu den Regeln, wird sie verworfen. Es gibt kein halbes Ergebnis, das wie ein ganzes aussieht.
Evaluation vor Einsatz
Neue Prompt-, Modell- oder Regelversionen werden gegen versionierte Bewertungsbögen und Testfälle verglichen, bevor sie eingesetzt werden.
Lehrplan aus der Quelle
Ein kleiner Katalog offizieller Lehrplaneinträge, ohne KI importiert. An die KI gehen nur die ausgewählten Einträge, nicht ganze Dokumente.
Nur das Nötige
Nur, was eine Funktion braucht, wird übergeben. Protokolle enthalten Metadaten, keine Unterrichtsinhalte.
Freigabe im Code
Speichern, Freigeben und Exportieren sind getrennte Schritte – serverseitig durchgesetzt, nicht nur in der Oberfläche.
Austauschbares Modell
Anbieter und Sprachmodell sitzen hinter einer stabilen Grenze. Ein Wechsel ändert keine Funktion für die Lehrkraft.
Synthetische Daten
Entwicklung und Evaluation laufen ausschließlich mit erfundenen Daten. Echte Schülerdaten gehören nicht dazu.
Wohin wir forschen.
Wir behaupten nicht, ein eigenes Basismodell zu haben. Unser Weg ist ein anderer: ein austauschbares Sprachmodell, darüber Evaluation, Lehrplanbezug und der Kontext der Lehrkraft – und erst wenn die Evaluation es trägt, die Anpassung offener Modelle an Unterrichtsaufgaben.
- Heute
Messen, was gut ist
Bewertungsbögen für Material und Differenzierung, wiederholbare Testfälle, ein Freigabetor für jeden Anbieter.
- Jetzt
Kontext statt Prompt
Lehrplan, Reihe, Stunde, Quellen und Stil fließen strukturiert in jede Funktion ein.
- Als Nächstes
Offene Modelle vergleichen
Offene Modelle gegen dieselben Bewertungsbögen prüfen – mit dem Ziel eines Betriebs in Deutschland bzw. der EU.
- Danach
Auf Unterricht spezialisieren
Anpassung an Unterrichtsaufgaben, sobald Daten, Evaluation und Datenschutz es erlauben.
Warum offene Modelle
Souverän, prüfbar, auf Unterricht zugeschnitten.
Datenhoheit
Was wir selbst in Deutschland bzw. der EU betreiben, verlässt diesen Rahmen nicht.
Spezialisierung
Unterricht hat eigene Formen: Lernziele, Niveaustufen, Erwartungshorizonte. Darauf lässt sich ein Modell gezielt anpassen.
Nachvollziehbarkeit
Feste Modellversionen machen Evaluationen wiederholbar – und Änderungen sichtbar.
Unabhängigkeit
Keine Bindung an einen einzelnen Anbieter, dessen Preise oder Regeln sich ändern können.
Stand Oktober 2026: Der interne Prototyp nutzt Modelle externer Anbieter ausschließlich für Tests mit erfundenen Daten. Offene Modelle sind Forschungsziel, kein laufender Betrieb.
Wissenschaft, Infrastruktur, Förderung?
Sie forschen zu KI in der Bildung, betreiben Infrastruktur in Deutschland oder fördern Bildungstechnologie? Wir sprechen gern darüber, was wir gemeinsam prüfen können – von Evaluationsdaten über Rechenkapazität bis zu gemeinsamen Studien mit Lehrkräften.